Cottbus - Ein Bahnhof der Erinnerung

Cottbus - Ein Bahnhof der Erinnerung

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Cottbus - Ein Bahnhof der Erinnerung

Der Cottbuser Bahnhof war während der NS-Zeit ein zentraler Ort von Verfolgung, Deportation und Zwangsarbeit.

1938 wurden von hier jüdische Menschen mit polnischer Staatsbürgerschaft nach Polen ausgewiesen.

Später führten Deportationszüge über Cottbus in Ghettos im besetzten Polen und nach Theresienstadt.

Zugleich kamen Tausende Menschen nach Cottbus, die in Betrieben, bei der Reichsbahn, in kommunalen Einrichtungen und auf Bauernhöfen Zwangsarbeit leisten mussten.

Die Ausstellung macht diese Geschichte und die Schicksale der Betroffenen sichtbar.

Cottbuser Bahnhof zur NS-Zeit

Sie ist vom 08.11. bis 01.12. jeweils Dienstag bis Sonntag von 11:00 bis 15:00 Uhr in der Oberkirche St. Nikolai zu sehen.

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